AlpBioEco Newsletter - März 2019
Potenziale von Bioökonomie im Alpenraum in Wertschöpfungsketten pflanzlicher Extrakte und Nahrungsmittel
Vol. 2 DE
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Bioökonomie und die EU

Am 11. Oktober 2018 hat die Europäische Kommission ihre Bioökonomie-Strategie für 2012 überarbeitet. Um diese konzertierten Bemühungen von Regierungen und Industrie zu leiten, hat die Kommission geplant, im Jahr 2019, 14 konkrete Maßnahmen zu ergreifen, die sich auf drei Hauptziele konzentrieren: Stärkung und Ausweitung der biobasierten Sektoren, Erschließung von Investitionen und Märkten; rasche Einführung lokaler Bioökonomien in ganz Europa; Verständnis der ökologischen Grenzen der Bioökonomie.

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Was ist AlpBioEco?

Wir sind eine interdisziplinäre Projektgruppe mit 13 Partnern im Alpenraum. Gemeinsam suchen wir nach neuen Wegen, um aus pflanzlichen Produkten wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen - durch Bioökonomie. Dazu werden die Wertschöpfungsketten von Walnüssen, Äpfeln und Kräutern auf ihr bioökonomisches Potenzial hin untersucht. Unser Ansatz zur Entwicklung bioökonomischer Geschäftskonzepte ist auf andere Pflanzenprodukte und langfristig auf andere Regionen übertragbar.
(Foto: AlpBioEco project partners, © AlpBioEco)

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Erfahren Sie mehr über uns: Interview mit unserem Projektpartner, die Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen liegt zwischen Stuttgart und dem Bodensee im Süden Deutschlands. An zwei Standorten in Baden-Württemberg sind rund 3.500 Studierende eingeschrieben: Sigmaringen und Albstadt. Mit vier Mitarbeitern ist die Hochschule nach der Stadt Sigmaringen der zweitgrößte Akteur des Projekts AlpBioEco. Wir haben sie für Sie interviewt!
(Foto: AlpBioEco project partner Albstadt-Sigmaringen University, © AlpBioEco)

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Vom 5. bis 7. Mai treffen sich unsere Projektpartner in Slowenien

Im kommenden Mai werden sich unsere Projektpartner in Ljubljana treffen, um die erste Phase des Projekts AlpBioEco abzuschließen und die zweite Phase einzuleiten. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir zwei Artikel über Slowenien.

Slowenien etwas besser kennenlernen

Zwischen Kroatien, Österreich, Italien und Ungarn gelegen, umfasst die slowenische Republik 20.273 km². Im Jahr 2018 zählte sie 2,07 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt Ljubljana wurde 2016 mit dem European Green Capital Award für die Integration der Umwelt in die Stadtentwicklung ausgezeichnet. Das Land hat eine sehr hohe Biodiversität, mit Wäldern, die 2016 62% der Landesfläche bedecken. Wenn Sie mehr wissen und interessante Fakten über die slowenische Apfel-, Kräuter- und Walnussproduktion lesen möchten, klicken Sie unten.
(Foto: Bled Lake in Julian Alps, Slovenia © Lukasz Miegoc)

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Sensibilisierung für den Apfelkonsum in Slowenien

Die Slowenische Industrie- und Handelskammer - Landwirtschafts- und Lebensmittelkammer (CCIS-CAFE), einer der beiden slowenischen Partner im Projekt AlpBioEco, setzt sich dafür ein, die Aufmerksamkeit auf die traditionellen Qualitätsobstsorten zu lenken, die in Slowenien anlässlich des Weltapfeltages produziert werden. CCIS - CAFE führte auch eine sensorische Studie mit dem Titel Crazy on Apple "Izbrana kakovost" unter Studenten verschiedener slowenischer Fakultäten durch, um die Wertschöpfungskette des Apfels zu bewerten und zu definieren, was auch eines der Ziele des Projekts AlpBioEco ist.

(Foto: CCIS – CAFE archive, © CCIS – CAFE)

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The AlpBioEco Newsletter is published quarterly by AlpBioEco head of project communication (Albstadt-Sigmaringen University of Applied Sciences).
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